Vier-Augen-Prinzip
Das Vier-Augen-Prinzip besagt, dass jeder Text nach dem Übersetzen noch von einem qualifizierten Korrekturleser geprüft wird, um höchstmögliche Qualität sicherzustellen.
Qualität durch das Vier-Augen-Prinzip. Jeder TexterIn fällt es schwer, genügend Distanz zum eigenen Text herzustellen. Das gilt natürlich auch für ÜbersetzerInnen. Das Vier-Augen-Prinzip greift die Erkenntnis auf, dass zwei Augenpaare mehr sehen als eins. Deshalb ist bei uns das Vier-Augen-Prinzip im Übersetzungsalltag eine Selbstverständlichkeit. Ein qualitativ hochwertiger Text muss fehlerfrei sein, durch das Vier-Augen-Prinzip wird dies gewährleistet. Die Überprüfung des übersetzten Textes durch eine zweite MitarbeiterIn – Vier-Augen-Prinzip – beinhaltet eine formale, inhaltliche und sprachliche Korrektur.
Wir legen Wert auf qualifiziertes, effektives Korrekturlesen. Korrekturlesen basiert gerade beim Übersetzungsprozess auf Erfahrung, und angestellte ÜberprüferInnen bzw. KorrektorInnen sind im allgemeinen langjährige erfahrene ÜbersetzerInnen.
Es genügt nicht, einer Übersetzer-KollegIn eine Übersetzung mit den Worten "Lies doch mal bitte" in die Hand zu drücken. Vielmehr ist der KorrektorIn mitzuteilen, welchem Zweck die Übersetzung dient, auf welche Fehlerart sie sich also besonders konzentrieren soll. Dabei muss aber jede Korrektur Inhalt, Richtigkeit der Fakten, Stil, Grammatik und Orthographie prüfen, und dies gelingt bei vertretbarem Zeitaufwand nur den erfahrensten KorrektorInnen.
Kundengerechte Lösungen erreichen wir durch den Einsatz kompetenter FachübersetzerInnen für die jeweilige Aufgabenstellung.

